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Ufo-Sichtungen von namhaften Astronauten



Astronauten sind wohl im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen über Sichtungen die besten Zeugen die es gibt. Die NASA ist zwar eine zivile Organisation, jedoch werden viele Programme vom Verteidigungshaushalt finanziert. Die meisten der Astronauten unterliegen den militärischen Sicherheitsbestimmungen. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund, dass Filmmaterial und Aufzeichnungen der Funksprüche geheim gehalten wurden. 1979 bestätigte der ehemalige Chef der NASA Communications Systems, dass Neil Armstrong tatsächlich darüber berichtete, an einem Kraterrand UFOs gesehen zu haben. Chatelain glaubt, dass diese Flugobjekte sogar aus unserem Sonnensystem stammen könnten und zwar vom Titan. Diese Begegnung war der NASA bekannt, aber bis jetzt hatte niemand darüber gesprochen. Alle Gemini- und Apollomissionen wurden von Raumschiffen außerirdischen Ursprungs, mal in größerem und mal in näherem Abständen verfolgt. Jedes mal wenn dies der Fall war, verständigten die Astronauten das Kontrollzentrum.





Hier erfahren Sie einige Berichte von Astronauten, die z. T. nach ihrem Ausscheiden aus der NASA oder militärischen Dienst ihr Schweigen brachen


Die Sichtung von Major Gordon Cooper



Major Gordon Cooper, einer der letzten amerikanischen Astronauten die allein in den Orbit geschossen wurde, umrundete am 15. Mai 1963 in seiner Mercury Kapsel 22 mal die Erde. Während seiner letzten Umrundung der Erde meldete Major Cooper der Bodenstation in Muchea nahe der australischen Stadt Perth, dass ein grünlich glühendes Objekt sich mit hoher Geschwindigkeit auf seine Raumkapsel zu bewege. Das Objekt war real und wurde von der australischen Bodenstation ebenfalls auf dem Radarschirm erkannt und bestätigt. Cooper's Sichtung bekam auch die National Broadcast Company mit, die den Verlauf des Fluges Schritt für Schritt mit beobachtete. Als Major Cooper wieder auf der Erde landetet, wurde den Reportern jedoch untersagt, ihn über die Erscheinung zu befragen. Major Gordon Cooper glaubte an die Existenz von UFOs. Denn im Jahre 1951 sah er als Pilot eines F -86 Sabrejets über Westdeutschland schon einmal metallische Scheiben, die in großer Höhe Flugmanöver durchführten, die von keinem Kampfjet stammen konnten.

Major Cooper sagte folgendes vor den Vereinten Nationen aus:

"Ich glaube dass außerirdische Flugobjekte und ihre Besatzungen diesen Planeten besuchen. Die meisten Astronauten jedoch zögern, über UFOs zu sprechen."
"Ich habe anlässlich einer Observation im Jahre 1951 viele Objekte mit unterschiedlicher Größe und in Kampfformation von Ost nach West über Europa fliegen sehen."

In einem auf Band aufgenommenen Interview mit J. L. Ferrando sagte Cooper:

"Viele Jahre habe ich mit einem Geheimnis gelebt, weil den Raumfahrtspezialisten hier Verschwiegenheit auferlegt wurde. Doch jetzt kann ich sagen, das es jeden Tag Sichtungen solcher Art auf den Radarschirmen gibt. Es gibt auch viele Zeugenaussagen und Dokumente die es beweisen würden. Aber keiner will sie veröffentlichen."

Warum? "Weil man mit allem Mitteln Panik unter der Bevölkerung vermeiden will."
"Ich war auch Zeuge eines anderen Phänomens auf der Erde. Es geschah vor einigen Monaten in Florida. Dort sah ich mit meinen eigenen Augen, vier verbrannte Vertiefungen in Mitten eines Feldes. Außerdem gab es noch Beweise, das fremde Wesen das Objekt verlassen hatten. Sie schienen die Topographie zu studieren und Erdproben zu sammeln. Dann gingen sie wieder in ihr Flugobjekt zurück und flogen mit hoher Geschwindigkeit davon. Ich weiß, dass man damals alles tat, die Veröffentlichung des Vorfalls in der Presse und im Fernsehen zu verhindern um nicht eine überängstliche Reaktion der Öffentlichkeit heraufzubeschwören."


Die Sichtung von Ed White & James McDivitt



Die beiden Astronauten Edward White und James McDivitt passierten im Juni 1965 gerade die Hawaii-Inseln, als sie ein merkwürdig aussehendes metallisches Objekt sahen. Aus dem Objekt ragten lange Arme heraus. James McDivitt schoss dabei ein paar Bilder von diesem Objekt, die aber niemals freigegeben wurden. Bei diesem Flug unternahm am 3. Juni 1965 Edward White als erster amerikanischer Astronaut einen Weltraumspaziergang.


Sichtung von Edward White und James McDivitt Aufnahme des UFOs, das die beiden Astronauten Edward White und James McDivitt gesehen haben wollen, als sie gerade mit ihrer Gemini-Raumkapsel die Hawaii-Inseln passierten.


Die Sichtung von James Lovell & Frank Borman



Im Dezember 1965 waren die beiden Astronauten James Lowell und Frank Borman mit Gemini 7 auf ihrem 14-tägigen Rekordflug unterwegs. Borman berichtete, dass er in einiger Entfernung von der Kapsel ein unidentifiziertes Raumschiff sah. Gemini Control in Cape Kennedy, dem heutigen Kennedy Space Flight Center in Cape Canaveral, sagten ihm, dass er die letzte Stufe der Titan-Booster-Rakete sähe. Borman antwortete darauf, dass er das Raketenteil sehen könne aber er könne ebenfalls etwas ganz anderes sehen.


Der Auszug aus dem Funkverkehr:

James Lovell: "Bogey hoch auf 10 Uhr."
Gemini Control: "Hier ist Houston. Wiederholen sie, 7".
James Lovell: "Ich sagte wir haben einen Bogey auf 10 Uhr."
Gemini Control: "Gemini 7, ist es der Booster oder ist es die aktuelle Sichtung?"
James Lovell: "Wir haben mehrere... aktuelle Sichtung."
Gemini Control: "Geschätzte Distanz oder Größe?"
James Lovell: "Wir sehen auch den Booster..."


Sichtung von James Lowell und Frank Borman Aufnahme der Sichtung von James Lowell und Frank Borman auf ihrem Flug mit Gemini 7 im Dezember 1965.


Die Sichtung von Neil Armstrong & Edwin Aldrin



Nach Aussage des NASA-Astronauten Neil Alden Armstrong, dem ersten Menschen auf dem Mond, haben Außerirdische eine Basis auf dem Mond und sagten uns in nicht miss zu verstehenden Worten, wir sollen umkehren und dem Mond fernbleiben. Nach unbestätigten Meldungen sahen sowohl Neil Armstrong als auch Edwin Aldrin, kurz nach ihrer historischen Landung mit Apollo 11 auf dem Mond am 21. Juli 1969, UFOs. Viele Zuschauer, die die erste Mondlandung damals in einer Live-Sendung an den Bildschirmen miterlebt hatten, erinnern sich daran, gehört zu haben, dass beide Astronauten von einem Licht in einem Krater oder am Kraterrand sprachen. Der Meldung folgte eine Anfrage der Bodenstation. Danach herrschte Stille. Laut des ehemaligen NASA-Mitarbeiters Otto Binder fingen Hobbyfunker mit ihren eigenen VHF-Empfängern den folgenden Funkspruch ein, während sie die Kommunikation zwischen Apollo 11 und Bodenstation hörten:


Sichtung von Neil Armstrong & Edwin Aldrin Bild 1





Funkspruch zwischen der Crew von Apollo 11 und der NASA:

NASA: "Was ist da? Mission Control ruft Apollo 11."

Apollo11: "Diese >Babies< sind riesig. Enorm. O, mein Gott. Sie würden es nicht glauben! Ich sage ihnen, es sind andere Raumschiffe da draußen, aufgereiht auf der abgewandten Seite eines Kraterrandes. Sie sind auf dem Mond und beobachten uns."


Sichtung von Neil Armstrong & Edwin Aldrin Bild 2





Ein Professor brachte es auf einem NASA-Symposium zu dieser Konversation mit Neil Armstrong:

Professor: "Was geschah wirklich da draußen mit Apollo 11 ?"
Armstrong: "Es war unglaublich, natürlich hatten wir immer von der Möglichkeit gewußt, aber es ist so, daß wir von den Außerirdischen abgewiesen wurden. Danach gab es nie mehr die Frage nach einer Raumstation oder einer Mondstadt."
Professor: "Wie meinen Sie das, >abgewiesenArmstrong: "Ich kann nicht weiter in Details gehen, außer daß ich sagen kann, daß ihre Schiffe den unseren sowohl in Größe als auch in der Technologie weit überlegen waren. Junge, waren die groß und bedrohlich! Nein, es gab keine Frage nach einer Raumstation."
Professor: "Aber die NASA hatte noch weitere Missionen nach Apollo 11 ?"
Armstrong: "Natürlich, die NASA hatte sich zu der Zeit festgelegt und konnten keine Panik auf der Erde riskieren. Aber es war wirklich ein schnelles Hin und wieder Zurück."


Einem Dr. Vladimir Azhazha zufolge sandte Neil Armstrong die Nachricht, dass zwei große, mysteriöse Objekte sie beobachteten, seit sie gelandet waren, zur Mission Control. Diese Meldung aber wurde von der NASA zensiert und nie veröffentlicht. Angeblich sollen auch Farb-Video-Aufnahmen existieren, die Edwin Aldrin von den UFOs machte, nach dem Neil Armstrong den Mond betrat.


Sichtung von Neil Armstrong & Edwin Aldrin Bild 3





Und noch ein unbekanntes Flugobjekt kam den Astronauten Armstrong und Aldrin vor die Linse:

Der Mondausflug der Astronauten Armstrong und Aldrin war gerade beendet worden. Die Mondlandefähre "Eagle" hob von der Mondoberfläche ab um wieder an die Komandokapsel "Columbia" anzudocken. Die fest eingestellte 16mm-Kamera sollte beim Start von der Mondoberfläche den Mond, den die Astronauten nun hinter sich ließen, noch einmal filmen. Aber statt dessen fingen sie mit der Kamera einen weißen, runden, fliegenden Gegenstand ein, der mit beträchtlicher Geschwindigkeit von der linken unteren Ecke des Kamerabildes zur rechten oberen Ecke flog. Der Gegenstand verstärkte noch seine Größe und seine Leuchtkraft. Dieses Objekt sah identisch aus mit jenem, das schon zwei Monate zuvor von Apollo 10 fotografiert worden war.


Sichtung von Neil Armstrong & Edwin Aldrin Bild 4


Weitere Sichtungen von Astronauten...



Donald Slayton

Donald Slayton ein Mercury Astronaut, hat in einem Interview offenbart, dass er im Jahre 1951 ein UFO gesehen haben will. “Ich testete gerade in Minneapolis einen P 51-Kampfjet als ich das Objekt entdeckte. Es war an einem schönen, hellen und sonnigen Nachmittag in etwa 10.000 Fuß Flughöhe. Ich dachte zunächst an einen Flugdrachen, den jemand hat steigen lassen. Doch dann besann ich mich, dass ein Drache ja niemals in diese Höhen steigen würde. Als ich dann näher kam, sah es aus wie ein grauer Wetterballon mit etwa 3 Fuß im Durchmesser. Aber sobald ich dicht hinter dem Ding war, sah es auch nicht mehr nach einem Wetterballon aus, sondern nach einer platten Untertasse. Ich war mit etwa 300 Meilen pro Stunde unterwegs, doch das Ding flog einige Zeit vor mir her, bevor es beschleunigte und in einem Winkel von 45 Grad steil nach oben schoss und verschwand.”

Major Robert White

Während eines 58 Meilen hohen Fluges mit einer X-15 am 17. Juli 1962 berichtete Major Robert White, ein UFO gesehen zu haben. Er berichtete: “Ich habe keine Ahnung, was das gewesen sein soll. Das Objekt war gräulich und etwa 30 bis 40 Fuß entfernt.”

NASA-Pilot Joseph A. Walker

Der NASA-Pilot Joseph A. Walker hatte die Aufgabe, während seines 50-Meilen hohen Rekordfluges mit einer X-15 am 11. Mai 1962 auch nach UFOs Ausschau zu halten. Während dieses Fluges filmte er fünf oder sechs UFOs. Es war das zweite mal, daß während eines Fluges UFOs gefilmt wurden. Während eines Vortrages der Second National Conference on the Peaceful Uses of Space Research in Seattle im US-Bundesstaat Washington sagte Walker: “Ich möchte nicht gerne über sie spekulieren, doch alles was ich weiß ist, daß sie auf dem Film erschienen sind nach dem er entwickelt wurde.” Der Film wurde bis heute nicht für die Öffentlichkeit freigegeben.

Maurice Chatelain, ehem. Chef der NASA Communications Systems

1979 bestätigte der ehemalige Chef der NASA Communications Systems, dass Neil Armstrong tatsächlich darüber berichtete, an einem Kraterrand UFOs gesehen zu haben. Chatelain glaubt, dass diese Flugobjekte sogar aus unserem Sonnensystem stammen könnten und zwar vom Titan. Diese Begegnung war der NASA bekannt, aber bis jetzt hatte niemand darüber gesprochen. Alle Gemini- und Apollomissionen wurden von Raumschiffen außerirdischen Ursprungs, mal in größerem und mal in näherem Abständen verfolgt. Jedes mal wenn dies der Fall war, verständigten die Astronauten das Kontrollzentrum.

James Lovell

Als James Lovell in der Kommandokapsel von Apollo 8 von der Rückseite des Mondes hervor kam, meldete er für jedermann mithörbar: “Bitte seien Sie informiert, dass es den Weihnachtsmann gibt.” Obwohl dies am ersten Weihnachtsfeiertag 1968 geschah, erkannten viele die es damals mithörten, die versteckte Bedeutung seiner Worte.





Die NASA ist zwar eine zivile Organisation, jedoch werden viele Programme vom Verteidigungshaushalt finanziert. Die meisten der Astronauten unterliegen den militärischen Sicherheitsbestimmungen. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund, dass Filmmaterial und Aufzeichnungen der Funksprüche geheim gehalten wurden. Wir haben die Erklärungen von Otto Binder, Dr. Garry Henderson und Maurice Chatelain, dass die Astronauten den strickten Befehl hatten, nicht über ihre Erscheinungen zu berichten.

SCHWEINHEIMHYMNE
Gott mit dir, du Land der Schwoihier, deutsche
Erde Vaterland! Über deinen weiten Gauben ruhe seine Segenshand! Er behüte deine Äcker schirme deines Dorfes Bau und erhalte dir die Farben deines Himmels schwarz und blau!

Gott mit dir, dem Schwoihiervolke, dass wir, uns´rer Väter wert, fest in Eintracht und in Frieden bauen uns´res Glückes Herd! Dass mit Schweinheims Bruderstämmen einig uns ein jeder schau und den alten Ruhm bewähre unser Banner, mit Kopf der Sau!
27.6.07 15:27


Achtung!

Neuer Vorstand:
Nach dreijähriger "Schreckensherrschaft" tritt am 16. Juni. 2007 unser General Staabsvorstand von seinem Amt zurück.
Unser neuer Vorstand ist fortan Kai Johann Staudt (Gailbacher Straße).

Ab dem 01. Juli. 2007 treten ab 00:00Uhr die neuen Gesetze der Präsidialrepublik Schweinheim in Kraft!
Den Gesetzen ist Folge zu leisten.
Verstöße sind umgehend zu melden.
Außnahmegenemigungen sind der Vorstandschaft schnellstmöglich zu melden!
Bei groben Verstößen und Unsittlichkeiten können Strafen erlassen werden!
(Mehr zum Thema unter Hintergründe)
5.11.06 13:11


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